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Über mich 

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Der Fotografie habe ich mich im Dezember 2004 zugewandt. Damals kaufte ich mir spontan und ohne jegliche Ambitionen die Coolpix 5200 von Nikon. Dies sollte der Start in ein sehr interessantes und lehrreiches Hobby werden, welches mich bis heute beschäftigt und mir Spass macht. 

Die ersten Versuche liefen klassisch ab: ungezählte Male musste mein Kater Percy hinhalten und mich erdulden. Bald hatte mich das Virus gepackt. Es folgten Fotoexkursionen in die Natur, in Zoos, an Flüsse, Seen und in Städte. Alles wurde fotografiert und festgehalten. 

Damit stauten sich auch die Bilder auf der Festplatte meines PCs. Die Frage nach der Datensicherheit und Datensicherung stellte sich. Es folgten der Kauf von externen Festplatten und einem Datensicherungsprogramm. Die Sicherung der Bilder wurde somit ein regelmässiges Thema. Heute sichere ich meine Bilddaten im Tiff-Format auf diverse externe Datenträger, gelagert auch ausserhalb des Hauses. 

Später kam Software von Photoshop dazu, welche auch komplexere Korrekturmöglichkeiten erlaubt. Hier war eine intensive Einarbeitung in die Materie nötig und auch heute noch gibt es neue Funktionen die ich ausprobiere. 

Nach einer zweiten Kompaktkamera war im Jahr 2006 die Zeit reif für die erste Spiegelreflexkamera. Ein grosser Tag für mich, als ich die Nikon D70s mit mehreren Objektiven kaufte. Nun konnte ich die Brennweite von 18mm bis 300mm abdecken. Ein Meilenstein. 

Getarnt fotografieren.
(Selbstauslöser)Getarnt fotografieren. (Selbstauslöser)

Nun ging es richtig zur Sache. Es begann der Prozess der Bildanalyse. Auf was muss ich achten? Welches ist die ideale Darstellung der verschiedenen Motive? Was ist Tiefenschärfe und was der goldene Schnitt, etc…? Fragen über Fragen, welche ich beantwortet haben wollte. In der Folge liefen die Online-Suchmaschinen heiss, ich kaufte Literatur und sprach mit Leuten, welche schon lange fotografierten und versuchte von ihren Erfahrungen zu profitieren. Ich konnte mir ein Basiswissen auch mit Hilfe von Fotokursen erarbeiten und kam unweigerlich zum Schluss:

 

 

Dank Tarnung ganz Nahe dran!Dank Tarnung ganz Nahe dran! 

„Fotografieren ist nicht schwierig, solange du nichts davon verstehst…“

(Zitat unbekannter Autor.)

 

Meine Stärke liegt in der Motivfindung. Jedoch auch bei mir gibt es Phasen, die Kamera ist dabei und der Akku geladen, aber ich „sehe nichts.“ Der Chip ist leer wenn ich nach Hause komme. Während mich am nächsten Tag die Motive und Situationen förmlich anspringen und ich meine Ausrüstung strapaziere. Dank an Hämpu Zbinden für das PortraitDank an Hämpu Zbinden für das Portrait

Ungeduldig  komme ich dann ins Büro zurück, lade die Bilder auf den PC und selektioniere: Der Ersteindruck, Schärfe, Farbgebung, Belichtung etc. Nebst diesen Kriterien gibt es auch das Bauchgefühl. Das Bild muss mich begeistern. Nach der strengen Auswahl folgt dann der Schritt der eventuellen optimierung des Bildes. 

Die Arbeit mit Photoshop macht Spass. So kann ein Bild verbessert und ihm das gewisse 'etwas' gegeben werden. Für mich gilt die Regel:

 

„Korrigiere nur so viel wie nötig und so wenig wie möglich.“

 

Es ist erstrebenswert, die richtigen Einstellungen bereits an der Kamera vorzunehmen, wie dies während Jahrzehnten in der analogen Fotografie bereits Gültigkeit hatte. Montagen mag ich nicht so sehr. Meine Fotografien bewegen sich  mehrheitlich im authentischen Stil. Ich möchte die Dinge zeigen wie sie sind. Das geht vom „nüchternen Bild bis hin zum sentimentalen Kitsch“, aber meist unverfälscht. 

Mit den Jahren kamen und gingen Spiegelreflexkameras, wie die Nikon D70, D200, D300, D7100. Aktuell seit Februar 2017 ist die Nikon D500 im Einsatz. Auch der Objektivpark wird laufend an meine Bedürfnisse angepasst. Heute verfüge ich über die Brennweiten 17mm bis 600mm.

   

„Nun arbeite ich daran, DAS Bild zu fotografieren. 

DAS Bild meines Lebens.“

 

Solange ich Freude an der Fotografie verspüre, wird mich dieses Hobby begleiten. Vermutlich, bis ich im Tessin einen wilden Eisbären fotografieren kann...! Es lohnt sich mit aufmerksamem Blick und wachem Geist die Umwelt zu beobachten. Überall zeigen sich starke Motive. Die meisten meiner Bilder entstehen in der freien Natur. Auch bei Städtereisen greife ich gerne zur Linse. So kann ich meine Kreativität ausleben und richte die volle Konzentration auf mein Motiv. Eben:

 

„Fotografie aus Leidenschaft“

 

Danke für Ihren Besuch!